Quadmula Siren F5 SD 5inch DeadCat Frame

Die Quadmula Siren Familie hat Zuwachs bekommen, seit kurzem ist der Siren F5 SD* verfügbar.

Der Frame hat wirklich ein paar nette Features, auf die wir später eingehen werden.

Geliefert wird der Quadmula Frame, in der typischen röhrenförmigen Quadmula-Verpackung.

Darin ist nochmal alles mit Luftpolsterfolie gesichert.

Wie von Quadmula gewohnt, ist alles wieder ordentlich verpackt. Auch die Carbonteile sind nochmals in Tüten verpackt, um diese vor Kartzen zuschützen.

Im Packungsinhalt haben wir dann:

Carbon Fiber

  • Top Plate 2mm x1
  • Front Plate 2mm x1
  • Rear Plate 2mm x1
  • Reinforcement Plate 2mm x1
  • Lock Plate 3mm x1
  • Arm 5mm x4

Hardware

  • M2x23 Countersunk -4/pcs
  • M3x6 Flat Head -2/pcs
  • M3x6 Button Head -6/pcs
  • M3x8 Button Head -20/pcs
  • M3x11 Countersunk -4/pcs
  • M3x14 Countersunk -8/pcs
  • M3x20 7075 Standoff – 6/pcs
  • M3x25 7075 Standoff – 2/pcs
  • Profiled Spacer 3 – 4/pcs

Accessories

  • TPU Cam Shell x1
  • TPU Capacitor Mount x1
  • TPU Antenna Mount x1
  • TPU Action Cam Mount x1
  • Rubycon 35v680uF ZLH x2
  • ParaCap PCB x1
  • M2 Metal Nut x4
  • M2 TPU Nut x4
  • M3 Rubber Spacer x10
  • Damping Tube x1
  • Battery Pad x1
  • Battery Strap x2

Es gibt noch Bandoproof 3D Druckteile, auf die gehe ich hier weiter ein.
Da die für mehrere Modelle passen.

Die Lipostraps sind wieder erstklassig verarbeitet, der Filz ist am Ende ausgespart, womit man wiederum mehr Platz unter dem FC / ESC gewinnt. Beste Idee ever.

Das Paracap Board finde ich eine wirklich gute Innovation. Elkos werden vernünftig befestigt, so dass die Drähte nicht mehr brechen können. Mit dem mitgelieferten TPU Druckteil, lässt sich das ganze auch an einer Stelle unterbringen, wo es wenig stört.

In den Schraubentüten von Quadmula sind zwar alle Schrauben genau abgezählt. Jedoch wird uns eine Tüte mit Backup-Schrauben mitgeliefert, finde ich persönlich richtig klasse.

Standoff in 7075 schwarz eloxiertem Alu und dazu noch passend beschriftet, was will man mehr.

Die Carbonteile wieder alle top verarbeitet. Die Arme sind 5mm dick und alle Kanten sind leicht abgeschrägt und die Prusmuttern sind auch bereits installiert.
Quadmula ist einer der wenigen Framehersteller, wo man wirklich keinen Carbongrümel am Frame findet. Der kommt so sauber gewaschen, dass man fast sagen könnte: Bitte nicht am Carbon lecken.

Dazu sind die Teile, so extrem passgenau geschnitten, war auch erklärt, warum hier keine Feile mitgeliefert wird 😉

Das bewährte C-Lock T2 ist auch wieder am Start. Auch hier lässt sich ein Arm durch Entfernen von einer Schraube wechseln und auch wieder mühelos einsetzen.

Das C-Lock T2 ist eins der wenigen Systeme, wo ich auch nach vielen Crashes noch keine lockeren Arme hatte. Bei anderen Frames, kam es schon mal vor, dass man die Schrauben nachziehen musste.

HSA Lightweight System.

Hier werden M2 Schrauben verwendet um Gewicht zu sparen, um auf einen M3-Durchmesser zu kommen, wird der mitgelieferte Silikonschlauch über die Schrauben gezogen.

Das ist dann 60% leichter als M3 Schrauben und durch den Silikonschlauch werden auch gleich noch ein paar Vibrationen weggedämpft.

Bei den FPV Kameramounts lässt Quadmula wirklich keine Wünsche offen. Egal ob:

DJI 04 / O3
HDZero
Analog
Caddx Walksnail (Ascent). 

Es wurde sogar an die Pro Kamera von CaddxFPV gedacht, wo die Linse deutlich länger ist und sonst aus den meisten Frames herausragt.

Auch der Frontbumper ist nun in den Frame integriert und somit wieder mehr Stabilität.

Aber fangen wir mal mit dem Aufbau an:

Als erstes wird die C-Lock-Grundplatte mittels M2-Schrauben montiert.

Jetzt kann die zweite Bottom-Plate des Splitframes montiert werden. Dazu nutze ich die kurzen M3-Senkkopfschrauben.

Jetzt können die Arme eingesetzt werden und mit der langen Senkkopfschraube gesichert werden.

Da wir hier einen DeadCat Frame haben, kommen die kurzen Arme in den vorderen Bereich.

Dann werden die Schrauben mit den Standoffs 20mm festgezogen und wir haben schon ein grobes Bild, wie der Frame aussehen wird.

Jetzt werden noch die restlichen Standoffs angebracht. Hier sind 2 Stück mit 25mm, die gehören in die Front.

Wenn man den Kameracage verwendet, muss man natürlich zuerst die Standoff, durch den Cage drücken und dann aufsetzen.

Bevor die Top-Plate aufgesetzt wird, nicht vergessen, die zusätzliche Carbonverstärkung mit unterzulegen.
Zu Not kann die aber auch später noch mit untergeschoben werden.

Praktisch fehlt zwar noch jegliche Elektronik, aber nun kann man mit der Verschraubung der Top-Plate beginnen.

Quadmula Siren F5 SD

Ferig aufgebaut (ohne Elektronik) sieht das gute Stück dann so aus.

Qualitätstechnisch ist der Quadmula auf jeden Fall in der oberen Liga und hat mich wieder sehr begeistert.

Bezugquellen:

Quadmula (direct)*

Hier noch mein Unboxing-Video dazu:

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